Spatenstich für die „Neue Mitte“ am St. Elisabeth Hospital
Mit dem symbolischen Spatenstich ist am Mittwoch der Startschuss für eines der wichtigsten Zukunftsprojekte der regionalen Gesundheitsversorgung gefallen: den Bau der „Neuen Mitte“ am St. Elisabeth Hospital. Gemeinsam mit Bürgermeister Michael Joithe, dem nordrhein-westfälischen Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann und dem heimischen Bundestagsabgeordneten Paul Zymiak wurde der Baubeginn feierlich begangen.
Das Projekt markiert einen weiteren bedeutenden Schritt in der Entwicklung der beiden traditionsreichen Standorte Bethanien- und Elisabeth-Krankenhaus. Durch die bereits erfolgte Zusammenführung entsteht ein moderner Schwerpunktversorger, der die medizinische Versorgung in der Region langfristig stärkt und weiter ausbaut.
Mit der „Neuen Mitte“ wird die Infrastruktur des Krankenhauses zukunftsfähig weiterentwickelt. Moderne Strukturen, kurze Wege und eine noch engere Verzahnung der medizinischen Bereiche sollen künftig eine hochwertige und effiziente Patientenversorgung ermöglichen.
Insgesamt umfasst das Bauprojekt eine Investitionssumme von rund 90 Millionen Euro. Etwa 75 Millionen Euro werden durch Fördermittel des Landes Nordrhein-Westfalen sowie aus dem Krankenhausstrukturfonds bereitgestellt. Diese Förderung unterstreicht die große Bedeutung des Projekts für die Gesundheitsversorgung in der Region.
Bürgermeister Michael Joithe betonte in seiner Rede die Strahlkraft des Vorhabens: Die „Neue Mitte“ sei ein wichtiges Signal für die Stadt und ein echter Leuchtturm für die gesamte Region.
Mit dem Spatenstich beginnt nun die nächste Phase des Projekts. Ziel ist es, die Stärken der beiden gewachsenen Krankenhausstandorte weiter zu bündeln und so eine leistungsfähige medizinische Versorgung für die Menschen vor Ort auch in Zukunft sicherzustellen.

